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Selbsthilfegruppen / Sonstige
ALS Selbsthilfe
Ansprechpartner 1: Frau Ingrid Haberland Telefon: (0 50 66) 6 31 44
Pflegender Angehöriger DW
Ansprechpartner 1: Frau Schulte/Frau Meyer Telefon: (0511) 36 87 116
Trauergruppe
Ansprechpartner 1: Frau Bartelt Telefon: (05131) 56 493
Verwaiste Eltern
Ansprechpartner 1: Wolfgang Stolte Strasse: Kollenrodtstr. 10 PLZ, Ort: 30163 Hannover Telefon: (0511) 84 86 511 eMail: Stolte@veihu.de
Carpe Diem Fachpflegeeinrichtung für Schwerstpflege GmbH
Ansprechpartner 1: Jürgen Dunkel GF/Peter Kajewicz PDL Ansprechpartner 2: Inge Fierlej/Heimleitung Strasse: Prinz-Albrecht-Ring 4-6 PLZ, Ort: 30657 Hannover Geschäftszeiten: 24 Stunden Telefon: (0511) 60 43 830 Internet: www.carpediem-pflege.de eMail: Info@carpediem-pflege.de
Hausnotruf ASB
Ansprechpartner 1: Frau Thiele Strasse: Petersstraße 1-2 PLZ, Ort: 30165 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Do 8-16, Fr. 8-14 Telefon: (0511) 358 54-44 eMail: i.thiele@asb-hannover.de
Hausnotruf Johanniter
Telefon: (0511) 67 896 - 335
Hausnotruf Maltheser
Telefon: (0511) 95 986 - 11
Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V.
Ansprechpartner 1: Dr. Bärbel Burmester Strasse: Königstr. 27 PLZ, Ort: 30175 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Do 08:00-16:00 / Fr 08:00-13:00 Telefon: (0511) 3 88 52 62 Internet: www.nds-krebsgesellschaft.de eMail: service@nds-krebsgesellschaft.de Bemerkung: Kontaktstelle, Vermittlung an Selbshilfegruppen
Sozialzentrum Misburg - Trauergruppe
Ansprechpartner 1: Sr. Anne Uhlemann Strasse: Dieger-Ederhof-Weg 4 PLZ, Ort: 30629 Hannover Telefon: (0511) 95 983-13 Internet: www.Sozialzentrum-Misburg.de eMail: hospiz@sozialzentrum-misburg.de
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Ambulante Hospizdienste
begleiten sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen zu Hause mit Zeit, Wissen, Bereitschaft zum Dasein und Aushalten.
Ihre Unterstützung umfasst: Dasein, Fürsorge, Entlastung der Angehörigen, Gespräche, Hilfe bei der Organisation der Krankenzeit, Hilfe beim Abschied, sozialpädagogische Hilfen, Trauerunterstützung.
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Palliativdienste
dienen Patienten, Angehörigen, Pflegekräften und Ärzten bei der Beratung in speziellen palliativpflegerischen und -medizinischen Fragen wie z. B. Schmerztherapie, Symptomkontrolle, bedürfnisorientierte Pflege, psychosoziale Begleitung, Hilfe bei organisatorischen Fragen, Überleitung bei Entlassung aus dem Krankenhaus.
Die Beratung erfolgt sowohl zu Hause, im Krankenhaus als auch im Pflegeheim.
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Ambulante Pflegedienste
legen neben der pflegerischen Versorgung (Grund- und Behandlungspflege) der Menschen in ihrer häuslichen Umgebung schwerpunktmäßig die Versorgung auf schwerstkranke Menschen. Die Begleitung von Schmerz- und Infusionstherapien gehört ebenso zum Leistungsangebot wie die Koordination und Vermittlung weiterführender Hilfsangebote.
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Ärztinnen & Ärzte
mit dem Schwerpunkt Palliativmedizin; d. h. mit einer Zusatzausbildung in Palliativmedizin und/oder palliativmedizinischer Erfahrung sowie Ärztinnen und Ärzte, die aufgrund ihres Fachgebietes in der Betreuung von Palliativpatienten erfahren sind, wie z. B. Onkologen und Schmerztherapeuten.
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Stationäre Hospize
sind Häuser, in die sterbenskranke Menschen einziehen, wenn sie zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Fachkundige Pflege und liebevolle Begleitung ermöglichen ihnen ein selbst bestimmtes und möglichst schmerzfreies Dasein bis zuletzt.
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Krankenhäuser
aus der Region Hannover, die über ein palliativmedizinisches Angebot verfügen.
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Beratungsstellen
der verschiedenen Einrichtungen informieren Sie bei Fragen zu speziellen Erkrankungen, Möglichkeiten der Unterstützung, Selbsthilfegruppen und zu Hospiz- und Palliativangeboten in der Region.
Seelsorge
in der Gemeinde und im Krankenhaus meint, dass Pastorinnen und Pastoren Menschen in Übergangssituationen des Lebens begleiten. Sie bieten Hilfen in Lebenskrisen, geben den Menschen Raum, ihre Fragen, Sorgen, Ängste und Hoffnungen zur Sprache zu bringen und sie begleiten beim Abschied. Gottesdienste und Amtshandlungen, Gespräche und Segnungen sind seelsorgerliche Handlungen, die den Menschen in der Ortsgemeinde und im Krankenhaus angeboten werden.
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Selbsthilfegruppen
für Patienten und Angehörige mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und Angeboten, insbesondere Krebs-Selbsthilfegruppen.
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Buch Tipp:
Arnd T. May, Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge.
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