|
Aktuelles & Termine
Buch Tipp:
Arnd T. May, Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge
LIT Verlag Münster; Reihe: Ethik in der Praxis / Practical Ethics - Kontroversen / Controversies. Bd. 21, 19.90 EUR, br., ISBN 3-8258- 8752-9
Zum Inhalt:
Bei einer gesetzlichen Regelung von Patientenverfügungen müssen grundlegende Bestimmungen über das Verhältnis von Selbstbestimmung und Fürsorge
vorgenommen werden. Eine gesetzliche Regelung muss Fragen der Verbindlichkeit und der Wirksamkeitsvoraussetzungen von Patientenverfügungen regeln. Vor dem Hintergrund philosophischer Überlegungen zu den Prinzipien der Selbstbestimmung und Fürsorge werden durch Juristen, Medizinethiker und Bundestagsabgeordnete Regelungsvorschläge einschlägiger Kommissionen
vorgestellt und mit exemplarischen Falldarstellungen aus der medizinischen Praxis konfrontiert.
Abschließend wird der Bogen zur politischen Debatte im Deutschen Bundestag
Anfang März 2005 geschlagen und die Stellungnahme des Nationalen Ethikrats vom Juni 2005 dokumentiert.
Zu den Autoren gehören u.a.: Prof. Dr. K.W. Merks, Prof. Dr. H. Kress, VRiBGH
a.D. K. Kutzer, Dr. W Wodarg MdB, Dr. M. Wunder, Prof. Dr. D. Mieth, H. Hüppe MdB, R. Stöckel MdB, M. Kauch MdB, Prof. Dr. A. Lob- Hüdepohl, Prof. Dr. Chr. Puchstein, Prof. Dr. H.G. Nehen, PD Dr. Kotterba, PD Dr. J.F. Spittler.
Das Buch ist aus einer Kooperationstagung der Katholischen Akademie des Bistums Essen "Die Wolfsburg" und der Arbeitsgruppe "Sterben und
Tod" in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) entstanden.
Simonton-Training
Gruppen auf Anfrage
Telefon: (0511) 260 36 36
|
|
Ambulante Hospizdienste
begleiten sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen zu Hause mit Zeit, Wissen, Bereitschaft zum Dasein und Aushalten.
Ihre Unterstützung umfasst: Dasein, Fürsorge, Entlastung der Angehörigen, Gespräche, Hilfe bei der Organisation der Krankenzeit, Hilfe beim Abschied, sozialpädagogische Hilfen, Trauerunterstützung.
|
|
Palliativdienste
dienen Patienten, Angehörigen, Pflegekräften und Ärzten bei der Beratung in speziellen palliativpflegerischen und -medizinischen Fragen wie z. B. Schmerztherapie, Symptomkontrolle, bedürfnisorientierte Pflege, psychosoziale Begleitung, Hilfe bei organisatorischen Fragen, Überleitung bei Entlassung aus dem Krankenhaus.
Die Beratung erfolgt sowohl zu Hause, im Krankenhaus als auch im Pflegeheim.
|
|
Ambulante Pflegedienste
legen neben der pflegerischen Versorgung (Grund- und Behandlungspflege) der Menschen in ihrer häuslichen Umgebung schwerpunktmäßig die Versorgung auf schwerstkranke Menschen. Die Begleitung von Schmerz- und Infusionstherapien gehört ebenso zum Leistungsangebot wie die Koordination und Vermittlung weiterführender Hilfsangebote.
|
|
Ärztinnen & Ärzte
mit dem Schwerpunkt Palliativmedizin; d. h. mit einer Zusatzausbildung in Palliativmedizin und/oder palliativmedizinischer Erfahrung sowie Ärztinnen und Ärzte, die aufgrund ihres Fachgebietes in der Betreuung von Palliativpatienten erfahren sind, wie z. B. Onkologen und Schmerztherapeuten.
|
|
Stationäre Hospize
sind Häuser, in die sterbenskranke Menschen einziehen, wenn sie zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Fachkundige Pflege und liebevolle Begleitung ermöglichen ihnen ein selbst bestimmtes und möglichst schmerzfreies Dasein bis zuletzt.
|
|
Krankenhäuser
aus der Region Hannover, die über ein palliativmedizinisches Angebot verfügen.
|
|
Beratungsstellen
der verschiedenen Einrichtungen informieren Sie bei Fragen zu speziellen Erkrankungen, Möglichkeiten der Unterstützung, Selbsthilfegruppen und zu Hospiz- und Palliativangeboten in der Region.
Seelsorge
in der Gemeinde und im Krankenhaus meint, dass Pastorinnen und Pastoren Menschen in Übergangssituationen des Lebens begleiten. Sie bieten Hilfen in Lebenskrisen, geben den Menschen Raum, ihre Fragen, Sorgen, Ängste und Hoffnungen zur Sprache zu bringen und sie begleiten beim Abschied. Gottesdienste und Amtshandlungen, Gespräche und Segnungen sind seelsorgerliche Handlungen, die den Menschen in der Ortsgemeinde und im Krankenhaus angeboten werden.
|
|
Selbsthilfegruppen
für Patienten und Angehörige mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und Angeboten, insbesondere Krebs-Selbsthilfegruppen.
|
|
|
Buch Tipp:
Arnd T. May, Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge.
[ mehr ]
|
|
|