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Krankenhäuser
Krankenhaus Henriettenstiftung
Ansprechpartner 1: Joachim Döring Strasse: Marienstraße 72-90 PLZ, Ort: 30171 Hannover Telefon: (0511) 289-2307/0171-2035974 Internet: www.henriettenstiftung.de eMail: joachim.doering@henriettenstiftung.de
Palliativstation Klinikum Region Hannover (Standort: KH Siloah)
Ansprechpartner 1: Dr. Christian Robold, ärztlicher Leiter Ansprechpartner 2: Frau Meyer-Grube, pflegerische Leitung Strasse: Roesebeckstr. 15 PLZ, Ort: 30449 Hannover Telefon: (0511) 927 - 2305 Internet: www.palliativ-hannover.de eMail: christian.robold@klinikum-hannover.de Bemerkung: Pall. Konsiliardienst per Kooperationsvertrag durch APD d. Hospiz Luise (siehe dort)
Krankenhaus Friederikenstift - palliativmedizinischer Konsiliardienst
Strasse: Humboldtstraße 5 PLZ, Ort: 30169 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Fr: 8-16 Uhr Telefon: (0511) 129- 26 78 Internet: www.Friederikenstift.de eMail: Palliativ@Friederikenstift.de
Medizinische Hochschule Hannover - Palliativmedizinischer Konsiliardienst (OE 8850)
Ansprechpartner 1: Dr. Thela Wernstedt Strasse: Carl-Neuberg-Str. 1 PLZ, Ort: 30625 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Fr, 8.30-16 Uhr Telefon: (0511) 532 - 44 63 Internet: www.tumorzentrum-hannover.de eMail: wernstedt.thela@mh-hannover.de
Medizinische Hochschule Hannover - Schmerzambulanz (OE 8059)
Ansprechpartner 1: Dr. I. Conrad Ansprechpartner 2: Fr. Huwald Strasse: Carl-Neuberg-Str. 1 PLZ, Ort: 30625 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Fr, 8.00-13.00 Uhr Telefon: (0511) 532 - 31 08 eMail: conrad.ingomar@mh-hannover.de Bemerkung: Ambulante Schmerzbehandlung
Medizinische Hochschule Hannover - Tumorzentrum (OE 8850)
Ansprechpartner 1: Dr. Bernd Günther Ansprechpartner 2: Dipl.-Psych. Birgit Licht Strasse: Carl-Neuberg-Str. 1 PLZ, Ort: 30625 Hannover Geschäftszeiten: Mo-Fr, 8.30-17 Uhr Telefon: (0511) 532 - 50 60 / 44 60 Internet: www.tumorzentrum-hannover.de eMail: guenther.bernd@mh-hannover.de Bemerkung: Kontaktstelle, Vermittlung entsprechender Angebote in der MHH
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Ambulante Hospizdienste
begleiten sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen zu Hause mit Zeit, Wissen, Bereitschaft zum Dasein und Aushalten.
Ihre Unterstützung umfasst: Dasein, Fürsorge, Entlastung der Angehörigen, Gespräche, Hilfe bei der Organisation der Krankenzeit, Hilfe beim Abschied, sozialpädagogische Hilfen, Trauerunterstützung.
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Palliativdienste
dienen Patienten, Angehörigen, Pflegekräften und Ärzten bei der Beratung in speziellen palliativpflegerischen und -medizinischen Fragen wie z. B. Schmerztherapie, Symptomkontrolle, bedürfnisorientierte Pflege, psychosoziale Begleitung, Hilfe bei organisatorischen Fragen, Überleitung bei Entlassung aus dem Krankenhaus.
Die Beratung erfolgt sowohl zu Hause, im Krankenhaus als auch im Pflegeheim.
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Ambulante Pflegedienste
legen neben der pflegerischen Versorgung (Grund- und Behandlungspflege) der Menschen in ihrer häuslichen Umgebung schwerpunktmäßig die Versorgung auf schwerstkranke Menschen. Die Begleitung von Schmerz- und Infusionstherapien gehört ebenso zum Leistungsangebot wie die Koordination und Vermittlung weiterführender Hilfsangebote.
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Ärztinnen & Ärzte
mit dem Schwerpunkt Palliativmedizin; d. h. mit einer Zusatzausbildung in Palliativmedizin und/oder palliativmedizinischer Erfahrung sowie Ärztinnen und Ärzte, die aufgrund ihres Fachgebietes in der Betreuung von Palliativpatienten erfahren sind, wie z. B. Onkologen und Schmerztherapeuten.
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Stationäre Hospize
sind Häuser, in die sterbenskranke Menschen einziehen, wenn sie zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Fachkundige Pflege und liebevolle Begleitung ermöglichen ihnen ein selbst bestimmtes und möglichst schmerzfreies Dasein bis zuletzt.
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Krankenhäuser
aus der Region Hannover, die über ein palliativmedizinisches Angebot verfügen.
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Beratungsstellen
der verschiedenen Einrichtungen informieren Sie bei Fragen zu speziellen Erkrankungen, Möglichkeiten der Unterstützung, Selbsthilfegruppen und zu Hospiz- und Palliativangeboten in der Region.
Seelsorge
in der Gemeinde und im Krankenhaus meint, dass Pastorinnen und Pastoren Menschen in Übergangssituationen des Lebens begleiten. Sie bieten Hilfen in Lebenskrisen, geben den Menschen Raum, ihre Fragen, Sorgen, Ängste und Hoffnungen zur Sprache zu bringen und sie begleiten beim Abschied. Gottesdienste und Amtshandlungen, Gespräche und Segnungen sind seelsorgerliche Handlungen, die den Menschen in der Ortsgemeinde und im Krankenhaus angeboten werden.
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Selbsthilfegruppen
für Patienten und Angehörige mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und Angeboten, insbesondere Krebs-Selbsthilfegruppen.
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Buch Tipp:
Arnd T. May, Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge.
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