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Patientenverfügung
Das Informationsangebot zu diesem Thema ist sehr groß. Wir beschränken uns auf drei Quellen, die Ihnen wichtige Informationen und Hilfen vermitteln und auch die erforderlichen Formulare enthalten:
Patientenverfügung der Ärztekammer Niedersachsen www.aekn.de (in der unteren blauen Leiste "PatientenInfo" anklicken, dort steht die Patientenverfügung unter dem Stichwort "Service")
Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland www.ekd.de
Informationen der Bundesärztekammer für Ärztinnen und Ärzte zu den Themen Patientenverfügung und Sterbebegleitung www.bundesaerztekammer.de
Runder Tisch Palliativ- und Hospizarbeit in der Region Hannover / Veröffentlichungen
Zum Downloaden:
Jahresbericht 2005 (PDF)
Stichwortverzeichnis
Zum Downloaden: Die Definitionen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin mit alphabetisch geordneten Stichworten (erfordert MS Word)
Fortbildungsangebote "Palliative Care"
Masterstudium Palliative Care
Weitere Informationen: Info Faltblatt (PDF-Datei, 115 KB)
Palliativstation im Uniklinikum Göttingen
Titel: Praktika möglich Zielgruppe/n: Beruflich und ehrenamtlich in der Hosp.-Arbeit Tätige Termine/Dauer: nach Absprache Telefon: (0551) 39 61 24
Abt. Palliativmedizin KH Links der Weser, Bremen
Titel: 1 Praktikumsplatz Zielgruppe/n: Pflegekräfte, Ärzte Termine/Dauer: nach Bewerbung Ansprechpartner/in: Frau Daum Telefon: (0421) 879 17 87
HospizDienst im Stadt-kirchenverband Hannover
Titel: jährliche Hospizkurse Zielgruppe/n: Ehrenamtliche Termine/Dauer: jeweils Anfang des Jahres Telefon: (0511) 13 17 111 oder (0511) 13 17 104
St. Vinzenz Bildungshaus, Hildesheim
Titel: Palliative Care und Hospizpflege Zielgruppe/n: Pflegende mit Praxisbezug zur Pflege Sterbender Telefon: (0511) 52 48 76 30
MHH (Dr. Robold)
Titel: Seminar für Allgemeinmedizin (Schwerpunkt Palliativ), Hospitation Termine/Dauer: Unterricht: 1x pro Sem. 16 Std Telefon: (0171) 53 16 998
Diözesangeschäftsstelle des Malteser Hospizdienstes
Titel: Vorbereitungskurse Sterbebegleitung Hannover-West, Hannover-Ost und Garbsen Zielgruppe/n: Ehrenamtliche Termine/Dauer: nach Bedarf Telefon: (0511) 9 59 86 - 46
Evang. Fachhochschule Hannover
Titel: Wahllehrveranstaltungen, Praxisprojekte Zielgruppe/n: Studierende im Fachbereich 3 Ansprechpartner/in: Frau Hüpner Telefon: (0511) 53 01 - 0
Krankenpflegeschule des Friederikenstifts, Hannover
Titel: 1 Praktikum pro Quartal im Uhlhorn-Hospiz Telefon: (0511) 129 - 26 78
Lutherstift in Falkenburg und Ludwig - Windhorst – Haus in Lingen
Titel: Palliative Care Zielgruppe/n: Pflegefachkräfte, SOA, Seelsorger, Koordinatorinnen Ansprechpartner/in: Frau Heinze Telefon: (04222) 92 15 13
Gemeindekolleg der VELKD in Celle
Titel: "Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde" (Projekt "Sterbende begleiten") Zielgruppe/n: Kurse für Hospiz- Gruppenleitungen (berufl. und ehrenamtl. in der H.-Arbeit Tätige) Termine/Dauer: jährlich mehrere Kurse Ansprechpartner/in: Frau Mayer Telefon: (05141) 5 30 14
Ärztekammer Niedersachsen
Titel: Langeooger Fortbildungswochen "Palliativmedizin" Zielgruppe/n: Ärztinnen, Ärzte
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Ambulante Hospizdienste
begleiten sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen zu Hause mit Zeit, Wissen, Bereitschaft zum Dasein und Aushalten.
Ihre Unterstützung umfasst: Dasein, Fürsorge, Entlastung der Angehörigen, Gespräche, Hilfe bei der Organisation der Krankenzeit, Hilfe beim Abschied, sozialpädagogische Hilfen, Trauerunterstützung.
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Palliativdienste
dienen Patienten, Angehörigen, Pflegekräften und Ärzten bei der Beratung in speziellen palliativpflegerischen und -medizinischen Fragen wie z. B. Schmerztherapie, Symptomkontrolle, bedürfnisorientierte Pflege, psychosoziale Begleitung, Hilfe bei organisatorischen Fragen, Überleitung bei Entlassung aus dem Krankenhaus.
Die Beratung erfolgt sowohl zu Hause, im Krankenhaus als auch im Pflegeheim.
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Ambulante Pflegedienste
legen neben der pflegerischen Versorgung (Grund- und Behandlungspflege) der Menschen in ihrer häuslichen Umgebung schwerpunktmäßig die Versorgung auf schwerstkranke Menschen. Die Begleitung von Schmerz- und Infusionstherapien gehört ebenso zum Leistungsangebot wie die Koordination und Vermittlung weiterführender Hilfsangebote.
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Ärztinnen & Ärzte
mit dem Schwerpunkt Palliativmedizin; d. h. mit einer Zusatzausbildung in Palliativmedizin und/oder palliativmedizinischer Erfahrung sowie Ärztinnen und Ärzte, die aufgrund ihres Fachgebietes in der Betreuung von Palliativpatienten erfahren sind, wie z. B. Onkologen und Schmerztherapeuten.
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Stationäre Hospize
sind Häuser, in die sterbenskranke Menschen einziehen, wenn sie zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Fachkundige Pflege und liebevolle Begleitung ermöglichen ihnen ein selbst bestimmtes und möglichst schmerzfreies Dasein bis zuletzt.
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Krankenhäuser
aus der Region Hannover, die über ein palliativmedizinisches Angebot verfügen.
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Beratungsstellen
der verschiedenen Einrichtungen informieren Sie bei Fragen zu speziellen Erkrankungen, Möglichkeiten der Unterstützung, Selbsthilfegruppen und zu Hospiz- und Palliativangeboten in der Region.
Seelsorge
in der Gemeinde und im Krankenhaus meint, dass Pastorinnen und Pastoren Menschen in Übergangssituationen des Lebens begleiten. Sie bieten Hilfen in Lebenskrisen, geben den Menschen Raum, ihre Fragen, Sorgen, Ängste und Hoffnungen zur Sprache zu bringen und sie begleiten beim Abschied. Gottesdienste und Amtshandlungen, Gespräche und Segnungen sind seelsorgerliche Handlungen, die den Menschen in der Ortsgemeinde und im Krankenhaus angeboten werden.
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Selbsthilfegruppen
für Patienten und Angehörige mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und Angeboten, insbesondere Krebs-Selbsthilfegruppen.
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Buch Tipp:
Arnd T. May, Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge.
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